OLGA DANIEL
SOPRAN

WIRD NICHT VOM ZUFALL ALS EINE „NEUE RENATA TEBALDI“ BEZEICHNET. SIE BEFINDET SICH IM BESITZ EINER DER SELTENSTEN OPERNSTIMMEN DER WELT: EINES ECHTEN SPINTO-SOPRANOS. MAN BESAGT, DIE STIMME DIESER ART WIRD EIN MAL IM VIERTELJAHRHUNDERT GEBOREN.

TATSÄCHLICH GAB ES IM GESAMTEN ZWANZIGSTEN JAHRHUNDERT NUR VIER OPERNSÄNGERINNEN, DIE EINE DERARTIGE STIMME BESASSEN. EINE DAVON WAR DIE GROSSE ITALIENISCHE SOPRANISTIN RENATA TEBALDI, DIE ZUSAMMEN MIT IHREM BÜHNENPARTNER MARIO DEL MONACO EINES DER BEKANNTESTEN TRAUMPAARE DER OPERNGESCHICHTE GEBIDET HABEN. DIE STIMME VON OLGA DANIEL IST STARK, KRISTALLKLAR UND BERÜCKEND ZUGLEICH: EINE DERER, DIE WIE GIUSEPPE VERDI SELBST SO AUCH SEINE GEISTIGEN NACHFOLGER DIE GROSSEN DIRIGENTEN ARTURO TOSCANINI UND TULLIO SERAFIN BEVORZUGT HABEN.

DAS KONZERT VON OLGA DANIEL AN DER SEITE VON FRANCESCO MELI STEHT GANZ IM ZEICHEN DER GROSSEN TRADITION IHRER BERÜHMTEN VORGÄNGER.